Zwischensystem-zu-Zwischensystem-Protokoll (Ist-Ist-Protokoll)

Definition - Was bedeutet Intermediate System-to-Intermediate System Protocol (IS-IS-Protokoll)?

Das IS-IS-Protokoll (Intermediate System-to-Intermediate System Protocol) ist ein Interior Gateway-Protokoll, das paketvermittelte Netzwerke verwendet, um ein effizientes autonomes Systemrouting für Internetdienstanbieter und große Unternehmen zu unterstützen. IS-IS wurde ursprünglich von der Internationalen Organisation für Normung und der Internationalen Elektrotechnischen Kommission als ISO / IEC 10589: 2002 definiert. Die Internet Engineering Task Force (IETF) veröffentlichte IS-IS auch als RFC 1142. IS-IS wird auch als integrierter IS-IS bezeichnet.

Technische.me erklärt das Intermediate System-to-Intermediate System-Protokoll (IS-IS-Protokoll)

IS-IS basiert auf dem OSI-Modell und weist IS-IS Nework-Router-Adressen zu, um Routing, Bandbreitenskalierbarkeit und Konvergenz zu erleichtern. Router erstellen Link State Packets (LSP) basierend auf lokalen IS-IS-Schnittstellen und benachbarten Router-Präfixen. Die Router fluten LSPs an benachbarte Router, und Pakete werden in der Datenverbindungsschicht eingekapselt. IS-IS passt sich dann der Datenübertragung im Internetprotokoll an. Zu den wichtigsten IS-IS-Funktionen gehören: Hierarchisches Routing Schnelle Konvergenz Flexible Timer-Optimierung Schnelle LSP-Datenflutung Skalierbarkeit IS-IS-Routing-Komponenten umfassen eine Routing-Datenbank mit Verbindungsstatus- und Weiterleitungsdatenbanken sowie die folgenden vier Prozesse: Empfangen: Enthält Dateneingabepunkt (Benutzer- / Routingdaten, Fehlerberichte, Steuerpakete), Weiterleiten von Prozessbenutzerdaten und Fehlerberichten sowie Aktualisieren von Prozessroutingdaten und Steuerpaketen. Update: Generiert lokale LSPs, die an benachbarte Router übertragen werden, und empfängt Prozesse. leitet LSPs von benachbarten Routern weiter. Entscheidung: Führt den Open-Shortest-Path-First-Algorithmus basierend auf der LSP-Datenbank aus und erstellt die Weiterleitungsdatenbank. Informationen zum nächsten Hop und Pfade für gleiche Kosten erstellen Adjazenzsätze für den Lastausgleich. Weiterleiten: Kompiliert empfangene LSPs. Die Weiterleitungsdatenbank überträgt LSPs an Zielpunkte. Leitet die Lastverteilung um und generiert Fehlerberichte.