Wertschöpfungskettenmanagement (vcm)

Definition - Was bedeutet Value Chain Management (VCM)?

Value Chain Management (VCM) ist ein strategisches Geschäftsanalysetool für die nahtlose Integration und Zusammenarbeit von Komponenten und Ressourcen der Wertschöpfungskette. VCM konzentriert sich auf die Minimierung von Ressourcen und den Zugriff auf Wert auf jeder Kettenebene, was zu einer optimalen Prozessintegration, geringeren Lagerbeständen, besseren Produkten und einer höheren Kundenzufriedenheit führt.

Technische.me erklärt Value Chain Management (VCM)

VCM wurde Mitte der 1980er Jahre von Michael Porter, einer Behörde für Geschäftsstrategie und langjähriger Professor an der Harvard Business School, eingeführt. VCM hat sich zu einer universell angewandten Unternehmensführungsstrategie entwickelt und ist ein leistungsstarkes strategisches Planungsinstrument, das sich von Organisationen bis hin zu Vertriebs- und Versorgungsnetzwerken erstreckt.

VCM erfordert die folgenden Komponenten:

  • Integrierte Kettenstrategie, Planung und Terminierung
  • Eine effiziente Lieferkette
  • Vollständiges und voneinander abhängiges Kettenressourcenmanagement und -optimierung
  • Integrierte Customer Insight-Daten und -Informationen