Virtuelles privates Netzwerk (VPN)

Definition - Was bedeutet Virtual Private Network (VPN)?

Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist ein privates Netzwerk, das über eine öffentliche Infrastruktur aufgebaut ist. Sicherheitsmechanismen wie die Verschlüsselung ermöglichen VPN-Benutzern den sicheren Zugriff auf ein Netzwerk von verschiedenen Standorten aus über ein öffentliches Telekommunikationsnetz, am häufigsten das Internet.

In einigen Fällen ist Virtual Area Network (VAN) ein VPN-Synonym.

Technische.me erklärt Virtual Private Network (VPN)

Die VPN-Datensicherheit bleibt durch verschlüsselte Daten und Tunnelprotokolle konstant. Der entscheidende VPN-Vorteil besteht darin, dass es kostengünstiger ist als ein WAN-Aufbau (Private Wide Area Network). Wie bei jedem Netzwerk besteht das Ziel eines Unternehmens darin, eine kostengünstige Geschäftskommunikation bereitzustellen.

In einem RAS-VPN verwendet eine Organisation einen externen Enterprise Service Provider (ESP), um einen Netzwerkzugriffsserver (NAS) einzurichten. Remotebenutzer erhalten dann VPN-Desktopsoftware und stellen über eine gebührenfreie Nummer, die auf das Netzwerk des Unternehmens zugreift, eine Verbindung zum NAS her. In einem Site-to-Site-VPN verwenden viele Sites eine sichere Datenverschlüsselung, um eine Verbindung über ein Netzwerk (normalerweise das Internet) herzustellen.