Remote-Dateifreigabe (rfs)

Definition - Was bedeutet Remote File Sharing (RFS)?

Remote File Sharing (RFS) ist eine Art verteilte Dateisystemtechnologie, die den Datei- und / oder Datenzugriff auf mehrere Remotebenutzer über das Internet oder eine Netzwerkverbindung ermöglicht. Es wurde 1980 von AT & T entwickelt und erstmals mit UNIX System Version V (fünf) veröffentlicht.

RFS ist auch als allgemeiner Prozess bekannt, bei dem Benutzer per Fernzugriff auf lokal gespeicherte Dateien und / oder Daten zugreifen können.

Technische.me erklärt Remote File Sharing (RFS)

RFS funktioniert als typisches verteiltes Dateisystem, bei dem lokale Hosts auf Dateien und Daten zugreifen, die auf einem Netzwerkspeichergerät oder dem RFS-Server gespeichert sind. RFS funktioniert mit jedem Netzwerkprotokoll oder dem Basiskommunikationsprotokoll eines zugrunde liegenden Netzwerks. Es wird nur auf UNIX-basierten Computern, Systemen und Netzwerkstacks / -protokollen verwendet.

Der gesamte Dateifreigabevorgang wird vom RFS-Server verwaltet, der auch Details auf Dateiebene verfolgt, z. B. wie oft auf eine Datei zugegriffen, diese geändert und gesperrt wird.