Outsourcing

Definition - Was bedeutet Outsourcing?

Outsourcing ist eine Geschäftspraxis, bei der bestimmte vom Unternehmen geforderte Funktionen von externen Parteien auf Vertragsbasis und nicht von Mitarbeitern des Unternehmens ausgeführt werden. Outsourcing bezieht sich häufig auf Auftragsarbeiten im Ausland, bezieht sich jedoch auf alle Auftragsarbeiten. Viele Unternehmen lagern wichtige Funktionen, einschließlich der IT-Arbeit, aus, um die Kosten zu kontrollieren.

Technische.me erklärt Outsourcing

Outsourcing in der IT-Branche war aus Sicherheitsgründen selten. Es ist jedoch mittlerweile alltäglich geworden, da die Verwaltung von Vertragsarbeitern durch webbasierte Projektmanagementsoftware viel weniger zeitaufwändig ist. Relativ eintönige Aufgaben wie Dateneingabe, grundlegende Codierung und Kundenverwaltung werden zunehmend von Vertragsarbeitern in Ländern mit niedrigeren Arbeitskosten ausgeführt. Übergeordnete Aufgaben können weiterhin ausgelagert werden, aber der Auftragnehmer befindet sich wahrscheinlich im selben Land wie in Übersee. Wie bei jedem aufkommenden Trend hat das Outsourcing Vor- und Nachteile, die es zu einem kontroversen Thema machen.

Die Vorteile des Outsourcings können je nach Unternehmen, Wirtschaft, Art des Geschäfts und den damit verbundenen Dienstleistungen vielfältig sein. Im Allgemeinen reduziert das Outsourcing jedoch die Kosten für Dienstleistungen, Lieferungen und Arbeitskräfte. Ein Unternehmen kann auch eine höhere Effizienz erzielen, indem es betriebliches Fachwissen auslagert, dessen interne Durchführung zu schwierig oder zeitaufwändig wäre.