Linux-Container (lxc)

Definition - Was bedeutet Linux Containers (LXC)?

Linux Containers (LXC) ist eine Art Virtualisierungssetup, das mit virtuellen Containern funktioniert, die auf Betriebssystemebene erstellt wurden. Diese innovative Art der Virtualisierung ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen wie CPU und Speicher, ohne dass virtuelle Maschinen erstellt werden müssen. Linux Containers unterstützt isolierte Namespaces und zeigt Benutzern verschiedene Ansichten der Betriebssystemumgebung.

Technische.me erklärt Linux Containers (LXC)

Die containergestützte Virtualisierung hat sich als Alternative zur herkömmlichen Hypervisor-Virtualisierung herausgestellt, bei der eine zentrale Ressource verschiedene partitionierte und bestimmte virtuelle Maschinen mit eigenen CPU- und Speicherzuordnungen verwaltet. Im Gegensatz dazu richtet das System in einer Containerumgebung anstelle der Einrichtung virtueller Maschinen Ressourcen für jeden Container ein und stellt sie direkt vom Betriebssystem bereit, das im Fall von LXC der Kernel ist. Andere Container-Setups umfassen Docker und CoreOS.