Dazwischen (Tweening)

Definition - Was bedeutet In-Betweening (Tweening)?

Dazwischen ist der Prozess des Erstellens von Übergangsrahmen zwischen zwei getrennten Objekten, um das Erscheinungsbild der Bewegung und die Entwicklung des ersten Objekts zum zweiten Objekt zu zeigen. Es ist eine übliche Technik, die in vielen Arten von Animationen verwendet wird. Die Frames zwischen den Keyframes (dem ersten und dem letzten Frame der Animation) werden als "Zwischen" bezeichnet und tragen zur Illusion einer fließenden Bewegung bei.

Ausgefeilte Animationssoftware verfügt über komplexe Algorithmen, die die Schlüsselbilder in einem Bild identifizieren und den Übergang definieren, die Zwischenzeiten für den Tweening-Prozess erstellen und die Animation abschließen. Dies erfolgt durch Interpolation von Grafikparametern oder Daten. Auf der anderen Seite kann dies alles manuell erfolgen, was Animatoren häufig tun, da sie mehr Kontrolle über den Prozess benötigen, als sich ein automatischer Algorithmus leisten kann. Einige Animationssoftware, die den Zwischenprozess automatisiert, ermöglichen weiterhin die manuelle Bearbeitung jedes Zwischenbilds, sodass der Animator sicher sein kann, dass die Bewegung flüssig und lebensecht ist oder welche Anforderungen auch immer.

Technische.me erklärt In-Betweening (Tweening)

Dazwischen ist eine Technik, die in der Animation verwendet wird. Als Keyframes werden zwei Bilder verwendet, die als Anfang und Ende der Animationssequenz dienen. Bei diesem Vorgang werden diese beiden Keyframes aufgenommen und die Animation oder die Frames dazwischen ausgefüllt. Diese Zwischenzeiten lassen die Animation flüssig aussehen.

Wenn Sie eine Animation über einen Mann machen, der läuft, haben Sie wahrscheinlich die folgenden Bilder:

  1. Mann, der gerade als anfänglicher Schlüsselrahmen steht
  2. Der Mann wird jetzt gezeigt, wie er sein rechtes Bein leicht anhebt
  3. Das Bein ist jetzt auf halbem Weg zu einer vollen Biegung
  4. Das Bein ist jetzt vollständig gebogen
  5. Das Bein beginnt sich nach vorne zu beugen
  6. usw.
  7. Bis Sie zum letzten Schlüsselbild des Schritts kommen, der ein voller Schritt ist

Ohne die Zwischenzeiten würde die Animation so nervös und nervös aussehen. Es ist hilfreich, nur die Keyframes für den Anfang und das Ende der Bewegung zu haben, da dies dem Animator eine sehr gute Vorstellung davon gibt, wie die dazwischen liegenden Frames aussehen sollten.